Artikel mit den Schlagwort ‘Geschicklichkeit’

Veröffentlicht von Lucas am 16. August 2009

Frenzic

FrenzicAls heimlicher Fan der Iconfactory musste ich auch einmal Frenzic probieren. Das Spiel besticht einfach mit seinen hervorragenden Effekten, der schönen abgerundeten Grafik, dem elektronischen aber sehr passenden Sound. Bei Frenzic stimmt die Stimmung und es lässt sich wirklich einfach bedienen.

Ein kleiner Help-Screen weist den User ein: Du bekommst farbige Kriessektoren vorgesetzt. Sechs dieser Teile ergeben ein Ganzes und das ist das Ziel. Tippt man in einen der umliegenden noch leeren Kreise, wandert das Teil aus der Mitte dorthin. Doch es wird nicht gedreht – was die Schwierigkeit ausmacht. Ein Teil, das für oben links vorgegeben ist, kann nicht in einen Kreis gelegt werden, der schon ein Teil für oben links enthält. Es muss in einen neuen und leere Plätze sind begrenzt. Also schafft man Platz, indem man einen Kreis komplett ausfüllt und somit Punkte erhält.

Veröffentlicht von Daniel am 11. August 2009

Maze Finger

Maze FingerBei Maze Finger muss man mit dem Finger einen “Lichtball” durch ein Labyrinth steuern. Dabei muss man jedoch darauf achten, dass man nicht zur Seite abweicht, da es sonst anhält. Damit das Game nicht zu langweilig bei den 200 Levels mit insgesamt 1000 Labyrinthen wirkt, gaben sich die Entwickler von ngmoco bei den Animationen viel Mühe. Denn wenn man den “Lichtball” durch die Labyrinthe steuert, schießen Blitze auf die gerade passierten Blöcke und lassen diese mit ganz vielen Farben “explodieren“. Das Gameplay des Spiels überzeugt durch die supersimple Steuerung und durch die schönen Animationen. Es gibt auch einen kleinen Erfolge-Bereich, in dem man sehen kann, wie weit man schon gekommen ist.

Fazit

Das Game ist sehr gut aufgebaut und durch die farbenfrohen Animationen lässt es sich locker spielen. Desweiteren ist die Steuerung simpel – somit dürfte jeder es spielen können.

Veröffentlicht von Lucas am 9. August 2009

Supercross

2XL Supercross

Supercross ist nicht nur für rockende Motorradliebhaber, jeder wird seinen Spaß haben, über eine der zahlreichen Strecken zu knattern. Mit ziemlich realistischer Steuerung, entweder durch einen Schieber mithilfe des Beschleunigungssensors, legt sich der Fahrer in die Kurven. Damit es nicht zu kompliziert wird, fällt dieser erst hin, wenn es zu einem wirklich großen Crash kommt, beispielsweise eine Kollision mit einem vorbeifahrenden (oder entgegenkommenden) Biker oder wenn man aus Versehen ins Publikum springt – was bei den Sprungdistanzen durchaus mal vorkommen kann. Oftmals landet man ungewollt etwas neben der Piste. Das kommt daher, dass das Bike in der Luft selbstverständlich nicht kontrollierbar ist, abgesehen vom Vor- und Zurückneigen.

Für mich könnten die Motorräder ruhig etwas mehr Dreck aufwirbeln, wie in dem ca. einminütigen Introvideo beim Start gezeigt. Um längeren Spielspaß zu garantieren, hat der Entwickler Strecken gesperrt, sodass sie erst freigespielt werden müssen. Mit jeder neuen Strecke nimmt die Komplexität zu. Was zu Beginn noch drei Hügel waren, sind am Ende dutzende. Damit niemend zu frustriert oder gelangweilt ist, gibt’s drei Schwierigkeitsgrade: Leicht, Mittel, Schwer.

Veröffentlicht von Lucas am 8. August 2009

Harbor Master – SOS im Hafenbecken

Harbor MasterDas Spielprinzip von Harbor Master orientiert sich stark an dem von Flight Control. Aber zu sagen, es sei dasselbe, eben nur mit Schiffen, wäre doch nicht gerecht. Schließlich ist bei diesem Spiel mehr zu tun.

Nach dem Starten der App erscheint ein gewöhnungsbedürftiges Menü. Die Container und Schiffe stellen hier die einzelnen Menüpunkte dar. In der Mitte steht groß “PLAY” und darüber steht ein giftgrüner Kapitän, der vom Stil überhaupt nicht ins Ambiente passt. Sieht einfach nur komisch aus.

Fängt man als neuer Benutzer an, trägt man kurz seinen Namen ein. Auch Harbor Master speichert Spielstände online ab. Viele Entwickler gehen den Schritt, Punktestände zu ihren eigenen Apps auf eigenen Servern zu stapeln. Nicht immer wird der Name des Benutzers zusammen mit der UDID übertragen, sodass bei einer Neuinstallation der App der Punktestand wie magisch wieder der selbe ist. Ob das bei Harbor Master alles so geht, wollte ich noch nicht ausprobieren. War mir zu riskant mit meinem Highscore von 123 ;-)

Veröffentlicht von Lucas am 7. August 2009

Sway – Illusion Labs lässt die Puppen tanzen

Sway

Interessanter Look und kleine Figuren im Spiel Sway weckten meine Neugier und ich entschied, die Lite-Version zu testen.

The world of Sway exploded and you must help Lizzy the Lizard find her friends by swinging her through the world. When you find The Ninja Man, Stiches or one of the others you can play them as well! Lizzy the lizard and her friends can grab and swing in beautiful bouncy physics simulation with a little help from your fingers. The game is developed in corp with our friends at Illusion Labs. – ReadyFireAim

Tatsächlich handelt es sich abee nur um hin- und herschwingen einer Figur durch Fingerbewegungen. Klingt wenig spektakulär – ist es auch. Doch weil ich ja eher ein Mensch mit Sinn für perfekte Gestaltung bin, konnte ich auch nach zwei Tagen nicht aufhören, Lizzie, Monkee, Bobo Bobo – und wie sie nicht alle heißen – durch die Level baumeln zu lassen.

Falls du dir unter “baumeln” und “schwingen” auf dem iPhone/iPod touch nichts vorstellen kannst: Ich glaube, das folgende Gameplay Video zeigt es ganz gut:

Ziel ist immer ein ganz bestimmter und nicht übersehbarer Punkt an der Wand. Um diesen zu erreichen, muss man Löcher, Blockaden und andere Hindernisse überwinden. Dazu wischt man mit dem Finger so über das Display, dass der kleine Kerl herumzuhampeln beginnt und sich in die Richtung bewegt. Es kann schon einmal der ein oder andere unfreiwillige Looping dabei rauskommen. Letztendlich muss man aber nur wieder mit mindestens einem Glied Halt finden, damit die Figur nicht in die Tiefe stürzt.

Veröffentlicht von Lucas am 6. August 2009

I Dig It – Schätze finden

I Dig It

Bei diesem Maulwurfsspiel steuert man eine Bohrmaschine – mit Raketenantrieb! Ziel ist es, möglichst viele Erze, Kristalle und andere Bodenschätze auszugraben, um den armen Farmer Lewis in der weiten Prärie der USA wieder reich zu machen und ihm zu helfen, seine Schulden zu begleichen. Klingt ganz gut. So viel zur Story.

Die Umsetzung der Idee ist dann wirklich gut gelungen. Kleine schwarze Rauchwölkchen puffen aus dem Auspuff. Je schneller man fährt, desto mehr “Feinstaub” verursacht das sonderbare Gefährt. Ein kleiner Steuerknüppel unten rechts lässt den Bohrer in alle Richtungen navigieren, alternativ kann man auch direkt an einn Stelle tippen, in die der Bohrer fahren soll.

Gestartet wird in einer typischen Scheune eines x-beliebigen Hofes in den USA. Während des Spiels wird man oft dorthin zurückkehren müssen, sei es, um neue Teile anzuschrauben oder das Grabegerät zu reparieren. Ist nämlich der Hull Damage, Karosserieschaden, zu groß, explodiert das gute Stück. Ebenso verhält es sich bei Überhitzung. Alles, was kritisch werden könnte, lässt sich an rostigen Armaturen neben dem Steuerknüppel ablesen. Zum Tanken muss der Bohrer an der Oberfläche nur an einem “Gas”-Tank vorbeirattern, Geld wird automatisch abgezogen. Daher ist es ratsam, immer ein wenig übrig zu haben und nicht alles ins Tuning zu stecken. Wenn der Tank leer ist, heißt es sonst “Game over!”.

Veröffentlicht von Daniel am 5. August 2009

Magnetic Joe – Magnetischer Spaß

Magnetic Joe

Magnetic Joe ist ein Game, bei dem man einen Magneten (Joe) durch 50 Levels in 3  verschiedenen Umgebungen steuern kann.

Die Steuerung ist innovativ einfach, man muss nur den Touchscreen berühren, damit Joe magnetisiert wird und somit von den in den Levels  integrierten Magneten angezogen beziehungsweise abgestoßen wird. Wenn man den Finger wieder vom Touchscreen löst, wird Joe entmagnetisiert und sinkt zu Boden. Dabei muss man aufpassen, dass Joe nicht in die spitzen Zacken fällt.

Am Anfang ist das noch einfach, aber je weiter man kommt, desto kniffliger wird es. Wenn man dann ein Level wirklich einmal nicht schafft, kann man es auch überspringen.

Veröffentlicht von Lucas am 9. Juli 2009

Edge – Spielspaß mit Ecken [Update]

Edge

Schreibe einen Kommentar mit gültiger E-Mail-Adresse und vielleicht gewinnst du einen Promo-Code für Edge! Einen Versuch ist es doch wert, oder?

Der App Store wurde vorgestern ein Jahr alt – Apple nahm das als Grund, eine Sammlung von Programmen und Spielen zusammenzufassen. Man könnte es sozusagen als die Elite im Store auffassen. Die meisten der vorgestellten Spiele kannte ich bereits. Ein paar habe ich aber noch nie ausprobiert – oft wegen dem Preis. Aber dieses Spiel muss man einfach laden! Edge nennt man es, ein Designschmuckstück der etwas anderen Art. Hier wird auf buntes Pixelspiel mit hübschen Animationen gesetzt. Du steuerst einen Würfel über kantige Level mitten im Universum.

Damit die weiß-graue Grafik nicht so langweilig wirkt, wurden bunte pulsierende Bänder und Objekte integriert. Der eigene Würfel färbt sich auch abwechselnd in verschiedene Farben. Dieser extreme Kontrast macht sich gut – und ist auf jeden Fall ungewöhnlich!

Der Würfel rollt, wenn du mit dem Finger über den Bildschirm wischst, das Gerät kippst oder die Pfeiltasten benutzt. Die Steuerung kannst du in den Optionen wählen. In manchen Levels muss man den Würfel auf der Kante balancieren (siehe Video). Gar nicht so einfach!Edge

Veröffentlicht von Lucas am 3. Juli 2009

Doodle Jump – einfach, aber genial [Update]

Doodle Jump

Du hast noch bis 9. Juli 2009 12.49 Uhr Zeit, einen Kommentar zu hinterlassen, wenn du einen Promo-Code für Doodle Jump gewinnen möchtest!

Kennst du das Spiel Papi Jump? Es ist so ähnlich, aber noch lange nicht so schön anzusehen. Doodle Jump wirkt wie gemalt (Doodle [engl.]: Gekritzel) und der kleine Elefant oder was das sein soll ist einem sofort sympathisch. Ziel dieses Minispiels ist, das kleine Ding über die grünen Plattformen ganz weit hinauf springen zu lassen. Der Punktezähler verrät, wie hoch man schon ist. Pausieren ist lediglich ein einziges Mal erlaubt!

Doodle JumpDer Elefent springt von alleine, alles was der Spieler tun muss: Das Gerät nach rechts oder links kippen, um so die Sprungbahn zu beeinflussen. Vorsicht ist bei braunen Plattformen geboten, sie brechen sofort durch und auf weißen Wölkchen kann man nur einmal landen. Alle Platten sind auch für Doodle nicht mehr da, wenn sie nicht mehr sichtbar sind. Man kann also nicht denken: “Irgendwo da unten wird’s noch so ein grünes Ding geben, wo ich landen kann.” Dann stürtzt Doodle ab!

Veröffentlicht von Lucas am 26. Juni 2009

iCascade – Puzzlespiel, das süchtig macht

Puzzle-Spiele sind mittlerweile recht beliebt geworden. Öfter wird jetzt auch Köpfchen und Reaktionsschnelligkeit gefragt und nicht nur das grobe Bearbeiten des Touchscreens. Bei Puzzles ist es gern gesehen, wenn die oftmals zweidimensionale Grafik durch hübsche Effekte verschönert wird.

Dem Entwickler von iCascade ist das schon gut gelungen. Er hat ein Spiel erfunden, bei dem sich das Spielfeld, eingeteilt in 49 Quadrate, mit jedem Block (“Puzzleteil”) ein Stück weiter dreht und die nächste der vier Seiten des gesamten aus diesen einzelnen Quadraten zusammengesetzen Feldes präsentiert. Die Blöcke fallen von oben nach unten durch. Stoßen sie auf ein Hindernis, bleiben sie liegen. Wenn sich drei oder mehr Blöcke gleicher Farbe berühren, lösen sie sich auf und bringen damit Punkte.