Letzter Artikel

Veröffentlicht am 4. Juli 2011

Quadrocopter! Jagtflieger für´s Iphone

Nicht ganz neu, aber absolutes Mehrspassdennje-Ding!
Zugegeben ein ganz billiger Spaß ist es sicher nicht, aber wenn es einen Inbegriff von High-Tech gibt, dann könnte ein Quadcopter ein Anwärter sein.

[caption id="" align="alignnone" width="450" caption="Quadcopter durch Iphone über APP fernsteuerbar mit Spionage-Kamera"]Drone Quadrocopter für Iphone ferngesteuerter Helikopter App mit Kamera[/caption]

Bei Sichtkontakt läßt sich die AR.Drone über den Lagesensor des Iphones steuern. Dabei legt sich die Drone, im Rahmen der nicht absturzgefärdenden Möglichkeiten, in die Position, die das Iphone gerade hat. Die Steuerung ist so sehr intuitiv möglich

Das Gerät ist mit 2 Kameras ausgestattet, die sehr gute Aufnahmen liefern und die Steuerung …

Veröffentlicht am 15. April 2010

Geschenkidee? Induvidueller geht´s kaum: Ifork

Ständig steht ein Geburtstag oder Weihnachten vor der Tür und ewig ist man auf der Suche nach Geschenken, die nicht von der Stange sind.

Gut das inzwischen fast jeder ein Iphone oder Ipod besitzt…

Wie wäre es da mit Ifork!? Ifork auf Etsy.com

Es lohnt sich durchaus auch mal bei Ebay zu suchen. Selten, aber manchmal zu schnappen.
Ifork ein  echt individuelles Geschenk …oder besser sich selber mal was schenken…

Veröffentlicht am 11. April 2010

Kurznote

Das neue Forum ist angeschlossen!
Foren sind kommunikativ, hilfreich und oft schneller als selber googlen,
wenn es Probleme gibt.
Neues braucht immer seine Zeit, würde mich aber freuen, wenn wir der Sache etwas Leben einhauchen könnten. Nicht zögern, anmelden.
Besonders schöne Themen, Fragen oder Probleme werde ich dann bestimmt ab und an hier behandeln.

www.app-forum.net

App Forum

Veröffentlicht am 21. Februar 2010

[Review] X2 Snowboarding

X2 SnowboardingDas hat er noch gebraucht, der App Store. Ein richtiges Snowboard Game. Letztendlich kam es doch noch zur richtigen Zeit, zu Beginn der olympischen Winterspiele. Der Titel wurde von X2 Games entwickelt, wie auch der bislang meiner Meinung nach beste Fußballsimulator fürs iPhone OS. Was soll man nun erwarten? Realistische detailreiche Grafik oder doch nur einen dieser billigen, schlecht kontrollierbaren Funracer, deren es schon zwei oder drei – mindestens! – gibt? X2 ist in der Hinsicht einen Kompromiss eingegangen: Aus Snowboarding ist ein Mix aus comicartiger Darstellung und realistischer Steuerung geworden. Gezeichnete Figuren (etwa wie diese ») hätte ich eigentlich als letztes erwartet, aber gut. Schließlich ist am Ende doch das Feeling und Gameplay entscheidend.
X2 Snowboarding

Veröffentlicht am 20. Februar 2010

Sneak Preview von “Stories”

Da mir sich gerade die Möglichkeit ergab ein kommendes App namens “Stories” näher zu betrachten, tat ich dies. Stories ist ein Google-Reader mit Anschluss an Socialnetworks wie Twitter. Auch verfügt die App über eine Schnittstelle an Instapaper.
Nach längerem Mailverkehr mit dem Programmierer dieser App, hatte er mich darum gebeten voerst keine Review darüber zu schreiben. So werde ich seinem Wunsch nachgehen und hier erstmal nur meine Eindrücke darüber zu veröffentlichen.

Die Applikation wirkt stabil. Es sind in der kurzen Testzeit keine Abstürze zu verzeichnen. Das Handling ist intuitiv und der Anschluss …

Veröffentlicht am 18. Februar 2010

3.1.3 – Brothers in Arms 2 – ‘Freemium’

Die böse FW 3.1.3

Da ich eher gezwungenermaßen in Apple’s letztes Fettnäpfchen 3.1.3 getappt bin, hier noch einmal eine Warnung speziell an die iPhone 3GS Nutzer:

Vor 10 Tagen hat das Dev Team darauf hingewiesen, dass ein Update – falls doch so dringend gebraucht – lediglich ein Problem mit der Akku-Prozentanzeige behebt. Ich hatte dieses Problem schon zweimal, ist allerdings kein Hals- und Beinbruch. Spätestens, wenn das Gerät nach zwei Stunden Benutzung immer noch 100% anzeigt, ist irgendwas faul. Einmal neustarten und mit dem Netzstecker verbinden sollte alles wieder einrenken.

Schwierig wird es, wenn man aus Versehen den Update Button für ein iPhone 3GS gedrückt hat. Für diesen Fall gibt es komplizierte Anleitungen, die in seltenen Fällen wieder zum Downgrade und Unlock führen. Mit dem Pwnage Tool 3.1.5 (nur für Mac) steht glücklicherweise ein Tool alle Generationen an iPhone sund iPod touches zur Verfügung. Aber!: Die neueren Produktionsreihen der letzetn sechs Monate des iPhone 3GS und iPod touch 2G und 3G mit dem Boot-ROM iBoot-359.3.2 (mehr dazu hier ») lassen sich damit nicht jailbreaken. Daher bleibt bis dato nur ein aufwändiger Downgrade übrig und wir hoffen mal, dass ein Unlock-Möglichkeit für die neue Baseband-Version 05.12 schleunigst entwickelt wird.

Veröffentlicht am 17. Februar 2010

Synotes – simpel und elegant

Ich finde, die App, in der ich katastrophensicher meine Reviews schreibe, ist doch auch einen Beitrag wert. Es ist Synotes. Vielleicht kennt ihr es schon, das Prinzip der großen, geräumigen Onlinewolke. Nutzer laden über ein Programm Daten auf einen Server irgendwo auf der Welt, und können mit jedem Gerät diese – egal wo – wieder abfragen und lokal speichern. Das ist enorm praktisch, falls das eigene Gerät den Geist aufgibt oder die Festplatte auf den Meeresboden sinkt oder ein LKW übers iPhone rollt. Wie schön, wenn man weiß, dass die Daten noch existieren, in dieser mysteriösen Wolke, einer Serverfarm. Dass auch diese beschädigt werden kann, darf natürlich niemand denken. Aber sicher ist sicher.

Veröffentlicht am 28. Oktober 2009

FIFA 10 von EA SPORTS™ – Fast perfekt!

FIFA 10 by EA SPORTSElectronic Arts hat vor kurzer Zeit den Spieleknüller herausgegeben. Ruckzuck war der Fußball-Simulator auf den ersten Plätzen der meistgekauften Apps im Store. Einfach nur, weil EA so populär ist. Jeder hat schon einmal von FIFA 10 gehört oder selbiges an PC oder Konsole gezockt. Anders kann ich mir den Erfolg der App nicht erklären. Denn wir haben ja auch noch das Football (im US-Store “Soccer”) Game von X2. Und in meinem Vergleichstest schnitt dies eindeutig besser ab.

Ins Auge fällt sofort, wenn man beide Spiele so nebeneinander legt, dass X2 Football weitaus übersichlicher ist. Ein Training beim ersten Start kam mir längst nicht so stressig vor wie bei EA’s Produkt. Nach drei Minuten hatte ich meine Männer schon warm gelaufen und war mit der Steuerung vertraut. Der in seiner Position flexible Joystick tat das Übrige. Bei FIFA 10 sah das schon anders aus. Nicht enden wollende Erklärungstexte bomben hier den Erstspieler zu. Gnadenlos. Da soll man allen Ernstes kapieren, wie und wann man den Finger von A nach B und wieder zurück schieben muss. Ja schön, so schwierig ist es schlussendlich auch wieder nicht. Aber in der Hilfe wird man später öfters nachschlagen müssen. Wie ging nachmal die Flanke? Zweimal A tippen … und dann gedrückt halten? Der verzweifelte “Wie-ging-das-nochmal”-Blick in die Hilfe bleibt selbstverständlich bei X2 Football ebenfalls nicht aus. Aber man merkt sich einiges schneller. Wenigstens hat EA das genauso clever gelöst: Vor jedem Spiel werden die Tastenbelegungen und Gesten präsentiert.

Controls - FIFA 10

Kommen wir zur Engine im Allgemeinen: EA versuchte, das Feeling vom PC auf das iPhone zu übertragen. Und das ist, naja, nur einigermaßen gut gelungen. Bis auf wenige “Ruckler” beim iPhone 3G und 2G läuft alles butterweich ohne Grund zur Beanstandung. Das filigran modellierte Tornetz wirkt aus ferner Perspektive wie ein weißer Pixelbrei. Leicht harte Konturen weisen auch die Spieler auf.* Sie bewegen sich recht realistisch, etwas eckig, rutschen manchmal über den Rasen, ohne dass eine Bewegung erkennbar ist. Ich kenne das schon von so einigen Games, ein Objekt verschiebt und dreht sich einfach so, in der Hoffnung, der anspruchsvolle Spieler bekommt das nicht mit. Zum Vergleich: Bei X2 Football ist das ähnlich. Dennoch wirkt das Gameplay von FIFA 10 längst nicht so handfest. Man muss wohl erst beide Spiele direkt hintereinander probieren, um zu verstehen, was ich meine. Das Gefühl, seine Spieler richtig unter Kontrolle zu haben, kommt nämlich bei FIFA 10 nicht auf. Liegt u.a. eben auch daran, dass Pässe viel zu oft ins Leere gehen (wie es sich für Profis nicht gehört) und die Aufstellung sich öfter ungewollt ändert.

Veröffentlicht am 17. Oktober 2009

Tweetie 2 – macht Twitter zweimal komfortabel

Tweetie 2 - TimelineMit dem kürzlichen Release der “Fortsetzung” des bis dato beliebtesten Twitter Clients fürs iPhone (für den Mac auch) schlagen viele Tweetie-Herzen wieder höher. Tweetie – nein: die Entwickler von Tweetie 1, wie man es jetzt nennen muss, haben mit ihrer App bereits einen Apple Design Award abgegriffen. Das ist eigentlich nicht verwunderlich. Die App überzeugt auf ganzer Linie mit purer Schönheit, weichen Überblendungen und schlichter Funktionalität. So gut wie alle Aktionen und noch viele mehr darüber hinaus, was auf der originalen Twitter-Website möglich wäre, können in Tweetie 2 nun ausgeführt werden. Eine Besonderheit der App ist nach wie vor der Schnellzugriff zu bestimmten Ansichten und Aktionen bei einem Tweet, indem man einmal horizontal über ihn streicht. Der Effekt wurde optisch als auch akustisch nun aufgewertet und scheint so das Merkmal zu sein, an dem jeder Tweetie sofort erkennt. Wird der Tweet zur Seite geschoben, eröffnen sich Links zum Profil, Retweet, Favorisieren uvm.

Tweetie 2Im Dschungel von kleinen Buttons, Links, Tweets, diversen Infos und Tabs kann es durchaus vorkommen, dass man einen Button nicht findet: den zum Aktualisieren und Nachladen neuer Tweets. Wo ist der? Bei Tweetie 1 war der an oberster Stelle in der Liste. Nun hat man sich etwas komplett Neues ausgedacht, was es vorher noch nie gab. Ein kleiner Pfeil leitet den Benutzer: Man scrollt zur obersten Stelle der Liste, zieht diese nach unten, bis es ein kleines Tonsignal gibt, und lässt sie dann nach oben schnipsen. Erscheint vielleicht umständlich, macht aber Spaß.

Ebenfalls neu in der 2. Version ist die generelle Darstellung der Tabs am unteren Bildschirmrand. Das sind nicht die Standard-Tabs aus dem SDK. Diese hier sind wandelbarer denn je und bekommen sogar einen “Beleuchtungseffekt” wie die Programmsymbole beim Mac, wenn es in der Kategorie (Timeline, Mentions, DMs) Updates gibt. Beim Start und zwischendurch auch machmal lädt die App nämlich selbststämdig nach, sodass es sehr nützlich ist, zu wissen, ob und welche Tweets da sind, die man lesen sollte.

Veröffentlicht am 15. Oktober 2009

Blog Action Day zum Thema Klimawandel

Heute ist der 15. Oktober 2009. Und da gibt es zwei Dinge zu tun. Erstens meine bereits versprochenen Spenden abzugeben, und zweitens – und das ist noch viel wichtiger – etwas zum Blog Action Day beizusteuern. Thema dieses Jahr: Klimakrise. Ich weiß auch schon, wie ich etwas dagegen ausrichten kann.

Mit Klimawandel assoziiert man allgemein Treibhausgase. Also Stoffe, die dafür sorgen, dass weniger Infrarotstrahlung wieder in den Weltraum entweichen kann. Gibt es zu viel dieser Gase, wird es zu warm. Die Pole schmelzen, der Meeresspiegel steigt, die Stürme werden heftiger usw. Die ganze Palette eben. Das will niemand von uns. Ich auch nicht. Deswegen möchte ich von jetzt an verhindern, dass mein iPhone auch Treibhausgase wie CO2 verursacht. Denn das entsteht zum Beispiel dort, wo Strom mithilfe fossiler Rohstoffe produziert wird. Und weil iPhones ganz unverschämte Stromfresser sind (jeder benutzt sie!), werde ich meines von jetzt an ausschließlich mit Solarstrom füttern. Was eignet sich dazu besser als die Hardcase-Solar-Kombo “Surge” von Novothink?
nt01 - Surge for iPhone 3G and 3GS
Da es ums Klima geht, ein riesengroßes Ding, vernachlässige ich ausnahmsweise den Designaspekt und nehme hin, dass das iPhone mit Surge doppelt so fett wirkt.

Leider gibt es da ein Manko: Das Surge wird erst ab 15. Dezember gelierfert. Deshalb sind das alles hier nur leere Worte, bis ich es wirklich in der Hand halte. Ich stelle jedoch jetzt schon ein paar Erwartungen an das etwa 47 Euro teure günstige Stück:

Ich muss nie wieder eine Steckdose aufsuchen.
Der integrierte Akku hält, was er verspricht (nämlich mein iPhone ca. acht Stunden bei Komplettbenutzung am Leben erhalten).
Das Solarpanel kann auch bei schwachen Lichtquellen Strom “produzieren”.
So hässlich kann es gar nicht aussehen, denn Surge gibt es auch in schickem Weiß und hat vier LEDs, die den Ladezustand des integrierten Akkus wiedergeben.LED Indikator
Es wird vor Weihnachten geliefert!

Das ist vorerst alles, was ich iphonetechnisch fürs Klima tun kann. Gerne würde ich auch das MacBook, den Fernseher, den Toaster, den Herd, die Waschmaschine und den DVD-Player mit eigenen Solarpanels unterhalten, doch dafür reicht mein Budget/Taschengeld nicht aus. Ich empfehle, einfach zu einem Anbieter zu wechseln, der seinen Strom aus regenerativen Quellen zapft (was das ist, steht hier). Aber auch dazu hagelt es Kritik. Niemand scheint genau zu wissen, ob dieser Ökostrom dann auch wirklich öko ist. Aber ohne Strom kommen wir alle nicht aus. Daher besser zu einem Ökostrom-Anbieter wechseln oder einen Windpark im Garten eröffnen. Die ganze Debatte ist schon verwirrend.

Öko? Strom?

Veröffentlicht am 13. Oktober 2009

Mac OS X fernsteuern – mit welcher App? – Teil 2

Hier geht’s zum ersten Teil »

RemoteTap

RemoteTapNun zum billigeren günstigeren Remote. Was hier für 3,99 Euro geboten wird, ist wirklich erstaunlich: Da RemoteTap sich ausschließlich auf Mac OS X beschränkt und nicht wie Jaadu ein Universalgenie ist, wurden hier auch die Mac-spezifischen Funktionen wie Apple Remote und Spaces perfekt integriert. Bei der Einrichtung wird einem durch einfaches Scannen der WLAN-Umgebung nach Rechnern viel Schreibarbeit erspart. RemoteTap muss zusätzlich ein Gegenstück auf dem Mac installiert haben. Dabei handelt es sich um ein Plugin für die Systemeinstellungen. Hier kann man sich das herunterladen. Die iPhone App scannt natürlich wie gesagt nur im WLAN. Wenn der Mac per Ethernet-Kabel verbunden ist, musst du manuell die IP-Adresse und Ethernet-ID eingeben. Letztere ist ein etwas schwierig aufzufinden: Gehe in die “Systemeinstellungen > Netzwerk > Ethernet (aus der Liste wählen) > Weitere Optionen … > Ethernet > Ethernet-ID” oder öffne den “System Profiler > Netzwerk”, wo du die Ethernet-ID ebenfalls ablesen kannst. Die ID besteht aus Kleinbuchstaben, Zahlen und Doppelpunkten.