Artikel in der Kategorie ‘Apps’

Veröffentlicht von Lucas am 29. Juni 2011

Loop App Absoluter Hammer für Musiker oder 4 fun

Erfreuen sich steigender Belibtheit in Zeiten von Youtube und anderen “ich zeige was ich kann”-Portalen: Musik APPs.

Trommeln, Klaviere, Recorder. Im Grunde gibt es alles. Und doch sticht dieses App heraus. Durchaus mit Mehrspassdennje Qualitäten, aber so perfekt in Steuerung und Bedienung, dass es durchaus zu mehr taugt. Von welcher APP ist die Rede? Everyday Looper zum Preis von derzeit 4,99€

Vier Spuren besingen, mixen, einblenden und ausblenden, einfach klasse. Ein recht sicher bezahltes, aber sehr gutes Video, das Lust auf …

Veröffentlicht von Lucas am 21. August 2010

„Den schon gesehen?” – Filmtrailer App

“den schon gesehen?”
Kino-App für Infos und Kurzweil.

Veröffentlicht von Lucas am 15. April 2010

Nicht alles glauben. Ghostwriter und Pusher bei Rezensionen

Die meisten von uns stöbern gerne mal im App-Store auf der Suche nach Neuem.  Und wohl jeder lässt sich ab und zu durch die Rezensionen beeinflussen.

Tatsache ist aber, mit APPs lässt sich unglaublich viel Geld verdienen! Kein Wunder also, dass oft gerade bei neuen APPs sehr viele Rezensionen geschrieben werden. Die sind dann oft auch überdurchschnittlich gut. Das sollte Grund genug sein sehr genau zwischen den Zeilen zu suchen.

Ein Besispiel: da kommt ein Spiel z.B.  Above von Axolot neu raus.

Da …

Veröffentlicht von Lucas am 17. Februar 2010

Synotes – simpel und elegant

Ich finde, die App, in der ich katastrophensicher meine Reviews schreibe, ist doch auch einen Beitrag wert. Es ist Synotes. Vielleicht kennt ihr es schon, das Prinzip der großen, geräumigen Onlinewolke. Nutzer laden über ein Programm Daten auf einen Server irgendwo auf der Welt, und können mit jedem Gerät diese – egal wo – wieder abfragen und lokal speichern. Das ist enorm praktisch, falls das eigene Gerät den Geist aufgibt oder die Festplatte auf den Meeresboden sinkt oder ein LKW übers iPhone rollt. Wie schön, wenn man weiß, dass die Daten noch existieren, in dieser mysteriösen Wolke, einer Serverfarm. Dass auch diese beschädigt werden kann, darf natürlich niemand denken. Aber sicher ist sicher.

Veröffentlicht von Lucas am 17. Oktober 2009

Tweetie 2 – macht Twitter zweimal komfortabel

Tweetie 2 - TimelineMit dem kürzlichen Release der “Fortsetzung” des bis dato beliebtesten Twitter Clients fürs iPhone (für den Mac auch) schlagen viele Tweetie-Herzen wieder höher. Tweetie – nein: die Entwickler von Tweetie 1, wie man es jetzt nennen muss, haben mit ihrer App bereits einen Apple Design Award abgegriffen. Das ist eigentlich nicht verwunderlich. Die App überzeugt auf ganzer Linie mit purer Schönheit, weichen Überblendungen und schlichter Funktionalität. So gut wie alle Aktionen und noch viele mehr darüber hinaus, was auf der originalen Twitter-Website möglich wäre, können in Tweetie 2 nun ausgeführt werden. Eine Besonderheit der App ist nach wie vor der Schnellzugriff zu bestimmten Ansichten und Aktionen bei einem Tweet, indem man einmal horizontal über ihn streicht. Der Effekt wurde optisch als auch akustisch nun aufgewertet und scheint so das Merkmal zu sein, an dem jeder Tweetie sofort erkennt. Wird der Tweet zur Seite geschoben, eröffnen sich Links zum Profil, Retweet, Favorisieren uvm.

Tweetie 2Im Dschungel von kleinen Buttons, Links, Tweets, diversen Infos und Tabs kann es durchaus vorkommen, dass man einen Button nicht findet: den zum Aktualisieren und Nachladen neuer Tweets. Wo ist der? Bei Tweetie 1 war der an oberster Stelle in der Liste. Nun hat man sich etwas komplett Neues ausgedacht, was es vorher noch nie gab. Ein kleiner Pfeil leitet den Benutzer: Man scrollt zur obersten Stelle der Liste, zieht diese nach unten, bis es ein kleines Tonsignal gibt, und lässt sie dann nach oben schnipsen. Erscheint vielleicht umständlich, macht aber Spaß.

Ebenfalls neu in der 2. Version ist die generelle Darstellung der Tabs am unteren Bildschirmrand. Das sind nicht die Standard-Tabs aus dem SDK. Diese hier sind wandelbarer denn je und bekommen sogar einen “Beleuchtungseffekt” wie die Programmsymbole beim Mac, wenn es in der Kategorie (Timeline, Mentions, DMs) Updates gibt. Beim Start und zwischendurch auch machmal lädt die App nämlich selbststämdig nach, sodass es sehr nützlich ist, zu wissen, ob und welche Tweets da sind, die man lesen sollte.

Veröffentlicht von Lucas am 13. Oktober 2009

Mac OS X fernsteuern – mit welcher App? – Teil 2

Hier geht’s zum ersten Teil »

RemoteTap

RemoteTapNun zum billigeren günstigeren Remote. Was hier für 3,99 Euro geboten wird, ist wirklich erstaunlich: Da RemoteTap sich ausschließlich auf Mac OS X beschränkt und nicht wie Jaadu ein Universalgenie ist, wurden hier auch die Mac-spezifischen Funktionen wie Apple Remote und Spaces perfekt integriert. Bei der Einrichtung wird einem durch einfaches Scannen der WLAN-Umgebung nach Rechnern viel Schreibarbeit erspart. RemoteTap muss zusätzlich ein Gegenstück auf dem Mac installiert haben. Dabei handelt es sich um ein Plugin für die Systemeinstellungen. Hier kann man sich das herunterladen. Die iPhone App scannt natürlich wie gesagt nur im WLAN. Wenn der Mac per Ethernet-Kabel verbunden ist, musst du manuell die IP-Adresse und Ethernet-ID eingeben. Letztere ist ein etwas schwierig aufzufinden: Gehe in die “Systemeinstellungen > Netzwerk > Ethernet (aus der Liste wählen) > Weitere Optionen … > Ethernet > Ethernet-ID” oder öffne den “System Profiler > Netzwerk”, wo du die Ethernet-ID ebenfalls ablesen kannst. Die ID besteht aus Kleinbuchstaben, Zahlen und Doppelpunkten.

Veröffentlicht von Lucas am 4. Oktober 2009

Mac OS X fernsteuern – mit welcher App? – Teil 1

Jaadu VNCMit dem iPhone oder iPod touch kann man überraschend viele Geräte fernsteuern. Neben Fernsehern und DVD-Playern, Fahrzeugen, Kameras etc. findet der Remote-Zugriff beim eigenen Computer wohl öfter Anwendung. Der App Store bietet Remote Control Apps en masse an, in allen Güteklassen. Vom einfachen Anzeigen des Bildschirms bis zur Kontrolle übers Funknetz (3G) – reicht WiFi nicht mehr? Richtig ausgefeilte Apps für diesen Zweck kosten Geld. Viel Geld!

Ich habe hier einmal zwei heruntergeladen und ausprobiert: Jaadu VNC für Mac, Windows und Linux und nicht gerade günstige 19,99 Euro und RemoteTap für dagegen fast supergünstige 3,99 €. Mal ein kurzer Vergleich: Was kann Jaadu für den fetten Preis, was RemoteTap nicht kann? Oder anders: Warum sollte man sich für Jaadu VNC entscheiden? Warum für RemoteTap?

Veröffentlicht von Lucas am 14. September 2009

Fotos und Gesichter – Face Match und Making Faces

Heute geht es um zwei Apps, die sich auf Gesichter und Fotos von Gesichtern spezialisiert haben. Die eine nennt sich Face Match, die andere heißt Making Faces. Beide sind grundverschieden! Gesichtserkennung ist heute fast schon “in”. Warum sonst hat Apple dann in iPhoto so eine Funktion eingebaut? Das Verzerren von Gesichtern ist zwar viel älter und technologisch weit weniger aufwendig, löst aber immer noch freudige Emotionen aus.

Face Match

Face MatchDieses leichtgwichtige (1,2 MB) Programm der Polar Bear Farm nutzt die Kapazitäten untätig herumstehender Server, um iPhone-Nutzern die Möglichkeit zu geben, auf ihrem etwas Ähnliches wie in iPhoto zu machen. Nämlich ein Foto mit darauf gut sichbarem Gesicht einer Person aufnehmen und dieses dann vollautomatisch den anderen Fotos der selben Person zuzuordnen. Skurril ist nur, wie falsch automatische Gesichtserkennung liegen kann – hier einige Beispiele von iPhoto.

Wie funktioniert Face Match? Zuerst einmal ist es wichtig, dass man einige Fotos einer Person hat, auf der diese verschiedene Gesichtsausdrücke zeigt. Die Fotos sollten aus ungefähr gleichem Abstand aufgenommen sein. Nach derAuswahl in Face Match kann man der Person auf den Fotos den richtigen Namen geben, Vorschläge werden aus dem Adressbuch angezeigt. Je mehr unterschiedliche Fotos zur Person gehören, desto leichter fällt es dem (entfernten) Programm, Gesichtskonturen mit Abweichungen zu erfassen und bringt es schließlich tatsächlich fertig, auch zu fragen: “Is this …?”. Solche kleinen Erfolge stellen sich bei noch mehr Fotos häufiger ein. Das Programm “lernt mit”.

Veröffentlicht von Lucas am 28. August 2009

iStudiez Pro – Alleskönner für Schule und Studium [Update]

iStudiez Pro

Update: Schreibe bis zum 10.09.2009 einen Kommentar unter diesen Artikel und du kannst einen von zwei Promo-Codes für iStudiez Pro gewinnen! Erwähne bitte auch, warum ausgerechnet du diese App so dringend brauchst. Gewinner werden zufällig ausgewählt, viel Glück!

Wer wie ich noch nach den Pfeifen der Bildungsbeauftragten tanzen muss, wird sicherlich ab und zu ein paar Unterrichtsstunden zu bewältigen und ein paar Vorlesungen zu besuchen haben. Bei vielen Stunden und Terminen bleiben einzelne Zeiten manchmal nicht im Kopf. Der Durchschnittsstudent kramt dann seinen Timer raus und schlägt umständlich nach. Der Durchschnittsstudent mit iPhone öffnet iStudiez Pro (füher: iStudent Pro) und muss nichts nachschlagen – er sieht sofort, wo’s langgeht.

Schon seit Stunden trage ich nun mit Begeisterung meine Kurse über intuitive Masken ein, auch andere Projekte, Hausarbeiten und Klausuren finden einen bequemen Platz im Kalender. Solche besonders wichtigen Termine werden sogar mit kleinen Markierungen in der Monatsübersicht hervorgehoben. Kleine Punkte unter den Daten bezeichnen die Anzahl aller Ereignisse. Ach was, Ereignisse waren gestern! Ereignisse findet man nur in der Kalender.app, und die hat sich zum Stundenplanmanagement kaum geeignet. Da war keine richtige Übersicht mehr, alle Kurse wurden nur untereinander dargestellt, niemand hat hier an besondere Markierungen und schnell wiedererkennbare Icons gedacht. Als Student oder Schüler empfindet man ziemlich oft Zeitnot, da wird ein aufwendiges Anlegen und Eintippen zum Problem.

Veröffentlicht von Lucas am 27. August 2009

NABU-Vogelführer

NABU-Vogelführer

Die App, die ich heute vorstelle, ist eher etwas für Naturfreunde. Aber jedem kann auf einem Spaziergang ein Tier über den Weg laufen, dessen Name gern gewusst wäre. Bei Vögeln sollte das Problem mit dem digitalen NABU-Vogelführer kein Problem mehr sein. Es ist erstaunlich, wie viele Unternehmen es in den App Store schaffen, von denen es niemand erwartet hätte. Leider bekommen solche wirklich sinnvollen Apps zu wenig Aufmerksamkeit.

Gelegenheiten für den Einsatz dieses Vogelführers ergeben sich häufig. Viele Leute schleppen noch auf ihren Wanderungen oder Spaziergängen ein dickes schweres Buch mit. Wenn sie einen Vogel sehen, müssen sie erst mühsam Seite für Seite umblättern – ungünstig bei Wind und Wetter. Wäre es dann nicht besser, nur die erkannten Merkmale einzutragen und den Vogelführer von allein passende Vorschläge liefern zu lassen? Genau das macht nun die NABU App. Wer etwa sieht, dass der Vogel ungefähr so groß ist wie eine Amsel, aber nicht kleiner als ein Spatz, kann dieses Merkmal sofort festlegen. Danach noch die Gefiederfarbe, Schnabelform etc.

Wer den Online-Vogelführer bereits kennt, wird sich auch auf seinem Mobiltelefon oder iPod sehr schnell zurechtfinden. Denn das Prinzip ist das Gleiche. Sie geben einfach die Merkmale, die zum gesuchten Vogel passen, ein und schon werden verschiedene Vorschläge gemacht. Je mehr Merkmale wie Lebensraum, Schnabel, Beine, Größe oder Gefieder angegeben werden, desto kürzer wird die Ergebnisliste der in Frage kommenden Vögel. – NABU